von Dominik

Not macht erfinderisch! Dieses Sprichwort wurde uns nun wieder einmal aus Japan bestätigt. Durch Not und dem Leid, welches durch das schwere Erdbeben im März dieses Jahres verursacht wurde, wurden Erfinder dazu inspiriert den „Hatsuden-Nabe thermo-electric cookpot“ zu erfinden. Dieser Kochtopf erzeugt beim erhitzen von Wasser gleichzeitig elektrischen Strom, welcher über einen USB-Ausgang abgezapft werden kann.

„Als ich im Fernsehen verzweifelte Menschen beobachtete, die sich mit einem kleinen Lagerfeuer versuchten warm zu halten, hatte ich die Idee, diesen Menschen gleichzeitig auch zu helfen ihre Mobiltelefone aufzuladen“, meint der Firmengründer Kazuhiro Fujita.

Hatsuden Nabe Thermoelectric Cookpot

Hatsuden Nabe Thermoelectric Cookpot

Das thermoelektrische Material aus dem der Topf besteht, nützt den Temperaturunterschied zwischen 100° heißem kochenden Wasser und dem etwa 550° heißen Boden des Topfes, um daraus Elektrizität zu generieren.
In etwa 6 Stunden lässt sich damit ein iPhone aufladen, aber auch alles andere USB-Kompatible, wie beispielsweise die USB-Gadgets von SOWIA, lassen sich damit laden.

Wir hoffen, dass es bei uns nicht zu einer ähnlichen Katastrophe wie in Japan kommt, für diesen Fall hätten wir aber trotzdem schon mit unserem iPhone Zubehör vorgesorgt.

Das FreeLoader-Solar-Ladegeraet bedarf nur ein wenig Sonnenlicht und mit der iPhone-Ledertasche mit Ladefunktion lädst du dein Gerät sogar Stilgerecht auf.

Das Einzige was uns der japanische Superkochtopf noch voraus hat ist, dass man gleichzeitig neben dem Handyaufladen auch noch Spaghetti kochen kann.

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